Fragen & Antworten

Hier werden die häufigsten Fragen, die KlientInnen stellen, beantwortet:

 

Ich kann nicht malen. Ist diese Therapieform trotzdem sinnvoll für mich?

 

Ja, diese Form der Psychotherapie ist für jeden geeignet, der seine Thematik auf möglichst vielen Ebenen kreativ bearbeiten möchte. Künstlerische Vorerfahrung oder eine besondere Begabung sind nicht erforderlich. Es geht um den individuellen Ausdruck innerer Prozeße.

 

Wie läuft eine Therapiestunde ab? 

 

Vor dem eigentlichen Therapiebeginn wird das Thema und die Zielsetzung benannt. Was soll in der Therapie verändert und erreicht werden?

Jede Stunde beginnt mit einem kurzen Austausch über die aktuelle Situation. Wie ist es seit der letzten Stunde weiter gegangen? Gibt es Reste, gibt es Entwicklungen? Die Dinge, die heute im Vordergrund stehen, kristalisieren sich heraus. Die Möglichkeiten, mit diesen Dingen weiter zu arbeiten, sind so vielfältig, wie es das Wort kreativ schon beinhaltet.  So eröffnen sich neue Sichtweisen und Erfahrungen, Gefühlsqualitäten, die vorher verborgen waren, können erlebbar werden. Die Stunde endet mit einem klärenden, integrierenden Gespräch

 

Wie lange dauert die Therapie?

 

Die Dauer der Therapie ist sehr individuell und von der Thematik  abhängig. Ich empfehle eine Frequenz von wöchentlichen bis zweiwöchentlichen Terminen, damit sich ein kontinuierlicher Prozeß entfalten kann.

 

Was passiert mit den entstandenen Werken? 

 

Die Arbeiten können in der Praxis aufbewahrt werden und bei Bedarf später nochmal angeschaut werden. Es ist genauso gut möglich, daß KlientInnen ihre Arbeiten mit nach Hause nehmen.